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Herzlich willkommen beim

Verband Deutscher Schulgeographie (VDSG e.V.) Landesverband Sachsen-Anhalt

Wir möchten alle Geographielehrer unterstützen, denen ihr Unterricht besonders am Herzen liegt und eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten. Dabei ist es uns besonders wichtig unser Unterrichtsfach Geographie zu stärken.

Bericht zum Fortbildungstag am 24.03.2026

By Aktuelles, Veranstaltungen

Tag der Schulgeographie 2026: Regionale Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens im Saale-Unstrut-Gebiet

Am 24. März 2026 fand im südlichen Sachsen-Anhalt eine fachlich anspruchsvolle Fortbildungsveranstaltung im Rahmen des „Tags der Schulgeographie“ statt. Im Fokus standen regionale Ausprägungen nachhaltigen Wirtschaftens in der Landwirtschaft sowie im Weinbau. Die Exkursion verband kulturhistorische, physisch-geographische und wirtschaftsgeographische Perspektiven und führte an drei ausgewählte Standorte: das Kloster Pforta, einen landwirtschaftlichen Betrieb in Pettstädt sowie ein Weingut im Saale-Unstrut-Raum.

Das Saale-Unstrut-Gebiet, häufig als „Toskana des Nordens“ bezeichnet, stellt einen der nördlichsten Qualitätsweinbauräume Deutschlands dar. Geomorphologisch ist die Region durch ein stark gegliedertes Relief mit Muschelkalk- und Buntsandsteinformationen geprägt. Die Flusstäler von Saale und Unstrut sorgen für ein kleinteiliges Mosaik aus Hanglagen mit günstiger Exposition, insbesondere nach Süden und Südwesten. Klimatisch handelt es sich um einen vergleichsweise trockenen Raum im Regenschatten des Harzes mit Jahresniederschlägen teils unter 500 mm sowie überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden. Diese Kombination aus edaphischen, topographischen und klimatischen Faktoren schafft besondere Voraussetzungen für spezialisierte landwirtschaftliche Nutzung und Weinbau unter zunehmend herausfordernden Bedingungen des Klimawandels.

  1. Station: Kloster Pforta – Historische Grundlagen des Weinbaus

Die erste Station bildete das Kloster Pforta, wo Frau Susanne Riemer-Ranscht (LISA Halle) in die historische Entwicklung des regionalen Weinbaus sowie in die Geschichte der Bildungsinstitution Schulpforte einführte. Die Ursprünge des Klosters reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück, als Zisterziensermönche die Region systematisch erschlossen und durch Rodung, Terrassierung und Kultivierung nachhaltig prägten. Insbesondere der Weinbau wurde gezielt gefördert und entwickelte sich zu einem prägenden Element der Kulturlandschaft. Mit der Säkularisation im 16. Jahrhundert erfuhr die Anlage eine grundlegende funktionale Transformation: Aus dem Kloster ging die Fürstenschule Pforta hervor, eine der bedeutendsten Landesschulen der Reformationszeit. Die heutige Landesschule Pforta steht damit exemplarisch für einen tiefgreifenden Nutzungswandel, wie er in vielen europäischen Kulturlandschaften zu beobachten ist. Die Institution entwickelte sich zu einem herausragenden Bildungsstandort mit humanistischer Tradition und überregionaler Ausstrahlung.

Aus geographischer Perspektive verdeutlicht dieser Ort die langfristige Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und Raumnutzung. Die klösterliche Prägung schuf die Grundlage für die agrarische Nutzung, insbesondere den Weinbau, während die schulische Nutzung bis heute zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Kulturlandschaft beiträgt. Die historisch gewachsene Terrassenlandschaft und die Einbindung der Schule in diese Umgebung machen Schulpforte zu einem anschaulichen Beispiel für die Persistenz kulturell geprägter Landschaftsstrukturen.

  1. Station: Landwirtschaftsbetrieb Ranscht GbR – Nachhaltige Agrarproduktion im regionalen Kontext

In Pettstädt gewährten Grit und Markus Ranscht Einblicke in die Praxis eines modernen Landwirtschaftsbetriebes. Im Zentrum standen Anbaukulturen, Bodenbearbeitung sowie standortbezogene Anpassungsstrategien. Die Erläuterungen machten deutlich, wie stark landwirtschaftliche Produktionsweisen von pedologischen Gegebenheiten (z. B. Lössböden mit hoher Fruchtbarkeit) und klimatischen Rahmenbedingungen abhängen. Besonders hervorgehoben wurde die Notwendigkeit eines ressourcenschonenden Umgangs mit Böden, etwa durch reduzierte Bodenbearbeitung, Fruchtfolgen und Humuserhalt. Auch die zunehmende Bedeutung von Trockenstress in der Vegetationsperiode wurde thematisiert, was eine Anpassung der Kulturarten und Bewirtschaftungsmethoden erforderlich macht. Das vorgestellte Projekt „Grünes Klassenzimmer“ verdeutlichte zudem die didaktische Dimension nachhaltiger Landwirtschaft: Der Betrieb fungiert als außerschulischer Lernort, an dem geographische und ökologische Zusammenhänge praxisnah vermittelt werden.

Foto: Ralf Sieber

  1. Station: Weingut Thürkind – Klimawandel und Zukunftsperspektiven des Weinbaus

Den Abschluss bildete das Weingut Thürkind, wo aktuelle Herausforderungen des regionalen Weinbaus im Kontext des Klimawandels diskutiert wurden. Frau Karen Wiemann (Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt) präsentierte Daten zur Temperaturentwicklung, Verschiebung phänologischer Phasen sowie zur Zunahme von Extremwetterereignissen. Die Region verzeichnet eine Verlängerung der Vegetationsperiode, gleichzeitig jedoch auch erhöhte Risiken durch Spätfröste und Trockenperioden. Mario Thürkind erläuterte darauf aufbauend seine betriebliche Philosophie. Diese umfasst die gezielte Auswahl klimaresilienter Rebsorten, eine angepasste Bewirtschaftung der Weinberge sowie innovative Verfahren wie das Pfropfen. Beim Pfropfen werden europäische Edelreiser auf resistente Unterlagsreben – häufig amerikanischen Ursprungs – aufgepfropft. Diese Technik dient insbesondere dem Schutz vor Reblausbefall und ermöglicht zugleich eine bessere Anpassung an unterschiedliche Boden- und Klimabedingungen. Die Kombination aus traditionellem Wissen und moderner Anpassungsstrategie zeigt exemplarisch, wie Weinbau im Spannungsfeld von Globalisierung und Regionalität nachhaltig gestaltet werden kann.

Foto: Ralf Sieber

Fazit

Die Fortbildung verdeutlichte eindrucksvoll die enge Verflechtung von Naturraum, Nutzung und gesellschaftlichen Anforderungen im Saale-Unstrut-Gebiet. Nachhaltiges Wirtschaften in Landwirtschaft und Weinbau erfordert ein tiefes Verständnis regionaler Gegebenheiten sowie die Fähigkeit zur Anpassung an dynamische Umweltveränderungen. Ein herzlicher Dank gilt den Referentinnen und Referenten für ihre fundierten Beiträge sowie den Organisatorinnen Frau Anke Gehrt-Woitzik (LISA Halle) und Frau Yvonne Oehler (Landesgymnasium Latina August Hermann Francke Halle/Saale; Verband der Schulgeographie) für die gelungene und fachlich bereichernde Veranstaltung.

 

Zweites Gespräch im Bildungsministerium zur Zukunft des Faches Geographie

By Aktuelles

Am 26. Februar 2026 fand im Ministerium für Bildung erneut ein Gespräch zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums und dem Verband der Schulgeographen statt. Anlass war die geplante Reduzierung der Wochenstunden im Fach Geographie in den Klassenstufen 7 und 8 auf jeweils eine Stunde, um Raum für die verbindliche Einführung des neuen Faches Wirtschaft zu schaffen. Der Verband hatte sich im Vorfeld wiederholt für den Erhalt der bisherigen Stundenstruktur eingesetzt. Unter anderem läuft auch eine Petition im Landtag Sachsen-Anhalts. Bildungsminister Herr Riedel eröffnete die Sitzung mit Verweis auf den Koalitionsvertrag. Daraus ergebe sich der politische Auftrag, ökonomische Bildung an Schulen verbindlich zu stärken. Die Einführung des Faches Wirtschaft sei daher eine konsequente bildungspolitische Maßnahme. Zugleich betonte der Minister, dass Geographie in der Sekundarstufe I weiterhin mit insgesamt sieben Stunden vertreten sei und Sachsen-Anhalt damit im Ländervergleich „gut aufgestellt“ bleibe. Nachhaltigkeitsthemen, so Riedel, seien zudem nicht ausschließlich der Geographie vorbehalten, sondern auch in anderen Fächern verankert. Für den Verband der Schulgeographen widersprach Herr Sieber dieser Einschätzung. Geographie sei ein zentrales Brückenfach, das Natur- und Gesellschaftswissenschaften verbinde und damit eine besondere integrative Bildungsfunktion erfülle. Eine Reduzierung auf faktisch ein Einstundenfach in einzelnen Jahrgängen sende ein problematisches Signal hinsichtlich der Wertigkeit des Faches und schwäche Kompetenzen wie räumliches Denken, Systemanalyse und globale Orientierung. Staatssekretär Böhm verwies in seiner Stellungnahme auf wissenschaftliche Studien zur ökonomischen Bildung. Diese belegten deutliche Defizite in Sachsen-Anhalt, die unter anderem im Ökonomischen Bildungsindex sichtbar würden. Die Einführung eines eigenständigen Faches Wirtschaft sei daher evidenzbasiert und solle eine systematische ökonomische Grundbildung gewährleisten. Aus curricularer Perspektive erläuterte Dr. Wagner, dass insbesondere die Klassenstufen 7 und 8 geeignet seien, grundlegende ökonomische Konzepte aufzubauen. Wirtschaft müsse dabei als eigenständige Disziplin mit klar definierten Kompetenzzielen erkennbar sein; eine bloße Integration in bestehende Fächer könne diese Systematik nicht leisten. Kritische Töne kamen von Herrn Ulrich (VDSG), der die derzeitigen Fortbildungsangebote für das neue Fach als unzureichend bezeichnete. Ohne tragfähige Qualifizierungsstrukturen bestehe die Gefahr, dass die Reform zwar strukturell beschlossen werde, ihre Qualität im Unterricht jedoch nicht entsprechend gesichert sei. Seitens des Ministeriums wurde zugleich eine Perspektive eröffnet: Geographie könne künftig auch als Leistungskurs in der gymnasialen Oberstufe stärker verankert werden. In seinem abschließenden Wort betonte Herr Sieber, dass politische Entscheidungen zur Stundentafel die schulische Praxis unmittelbar prägen. Eine nachhaltige Bildungsstrategie müsse Erweiterungen ermöglichen, ohne bewährte integrative Fächer strukturell zu schwächen. Das Gespräch endete in einer sachlichen, teilweise deutlich spannungsgeladenen Atmosphäre, die die bildungspolitische Tragweite der Diskussion deutlich machte.

Einladung zur Herbstexkursion 2026

By Aktuelles, Veranstaltungen

27. Herbstwanderung am

26.09.2026

 

Liebe Mitglieder,

natürlich setzen wir unsere Tradition fort und wandern wie gewohnt im Geopark Harz. Braun-schweiger Land. Ostfalen. Geplant ist wie üblich eine Route von ca.10-12 km mit ca. 200 Höhenmetern.

Unser Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Sportplatz im Luftkurort Wolfshagen, einem Ortsteil von Langelsheim im Landkreis Goslar. Hier folgen wir dem Themenpfad „Spur der Steine“. Dieser Rundwanderweg führt um einen ehemaligen Diabas – Steinbruch, dessen Nutzung 1986 endete. Damit begann die Phase der Sicherung und insbesondere der Renaturierung. 2016 wurde der Rundweg eingeweiht. An markanten Standorten informieren Schautafeln über die Entwicklung des Gebietes zu verschiedenen Aspekten. An der Fosseckenhütte kann auch ein Stempel der Harzer Wandernadel (Stempel Nr. 109) aufgenommen werden. Nach der Mittagspause, im 2. Teil der Wanderung ist einen Abstecher zur Staumauer der Innerstentalsperre geplant.

Blick in den Steinbruch (Foto: S. Gemeiner)

Blick auf die Staumauer der Innerstetalsperre (Foto: S. Gemeiner)

Treffpunkt:

10.00 Uhr  Parkplatz am Sportplatz Wolfshagen

Ausrüstung:

festes Schuhwerk

witterungsgerechte Kleidung

ggf. Rucksackverpflegung (Einkehrmöglichkeiten sind vorhanden und eingeplant)

Anmeldung:

E-Mail: Sylvia.Gemeiner@web.de

 

Aktuelle Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter:

www.schulgeographen-sachsen-anhalt.de

 

Einladung_Herbstexkursion_2026.pdf

Fortbildungsangebot: Digitale Karten souverän nutzen (kostenlos)

By Allgemein, Veranstaltungen

Digitale Karten spielen im Geographieunterricht eine immer größere Rolle und sind für viele Schülerinnen und Schüler längst Teil ihres Alltags. Damit steigt die Bedeutung, Karten nicht nur zu nutzen, sondern auch verstehen, selbst erstellen und kritisch hinterfragen zu können. Dies stellt den Geographieunterricht vor die Aufgabe, Lernende Schritt für Schritt an einen bewussten und reflektierten Umgang mit digitalen Karten heranzuführen.

Eine kostenlose digitale Selbstlern-Fortbildungsplattform für Geographielehrkräfte

Hier setzt das Projekt „DiSo-SGW“ im Kompetenzverbund lernen: digital  https://lernen.digital/ an, in deren Rahmen die Fortbildung „Innovative Ansätze zur digitalen Kartenarbeit im Geographieunterricht“ entwickelt wurde. Mit dieser steht Geographielehrkräften ein Angebot zur Verfügung, das sie zum Aufbau fachlicher und technischer Kompetenzen im Umgang mit digitalen Karten nutzen können. In Form von Lernvideos verbinden die Module geographiedidaktische Grundlagen mit Hinweisen zu Unterrichtsbeispielen sowie digitalen Kartentools. Die digital-asynchrone Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II und ist modular aufgebaut. Die fünf Selbstlern-Module bauen aufeinander auf: 1) Einführungsmodul zur digitalen Kartenarbeit mit den drei Dimensionen der Kartenkompetenz, 2) Auswertung, 3) Reflexion, 4) Erstellung von digitalen Karten und 5) souveräner Umgang mit persönlichen Geodaten.

Die Fortbildungsmodule werden durch ein Materialpaket ergänzt. Dieses enthält Verweise auf ca. 120 unterrichtspraktische Beispiele, ein Register mit Empfehlungen zu digitalen Kartendiensten und deren unterrichtlichem Einsatz sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu ausgewählten Kartendiensten. Alle Materialien stehen den Teilnehmenden nach der Registrierung als gebündelter Download zur Verfügung.

Neugierig geworden?

Über den QR-Code gelangen Sie direkt zur Fortbildung.

http://www.fortbildung-digitale-karten. de

 

Bei Rückfragen oder Interesse an Kooperationen wenden Sie sich gerne an:

luis.ruether@uni-muenster.de

bzw. hanna.velling@fau.de

Luis Rüther, Hanna Velling, Rainer Mehren, Jan Christoph Schubert (Universität Münster, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

Das Projekt wurde gefördert von dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend; finanziert von der Europäischen Union/NextGenerationEU.

Fortbildungsreihe „15 Minuten Geographie“

By Allgemein, Veranstaltungen

Die Fortbildungsreihe „15 Minuten Geographie“

http://www.diercke.de/15Minuten

wird auch 2026 fortgesetzt, indem alle zwei Monate ein neues Thema erscheint.

Im Februar dieses Jahres ist die Sitzung „Umgang mit Desinformation im Geographieunterricht“ von Luis Rüther online gegangen.

Im April folgt „Lösungsorientierung“ von Thomas Hoffmann.

Weitere geplante Themen sind Demokratiebildung, Projektkurse, Interesse, Denken lernen mit Geographie und Umgang mit Heterogenität.

An Feedback zur Reihe (z. B. Themenwünsche, Verbesserungsvorschläge) sind die beiden Herausgeber Erik Elvenich (Zfsl Bonn) und Rainer Mehren (Uni Münster) weiterhin sehr interessiert:

Mail: erik.elvenich@zfsl-bonn.nrw.schule und rainer.mehren@uni-muenster.de

18. Klett-Symposium Geographie 2026 am 07. März 2026 (online)

By Allgemein, Veranstaltungen

18. Klett-Symposium Geographie 2026

Thema: Plastik Planet oder Blauer Planet – Wir haben es in der Hand
Termin: 7.3.2026, 9:30-13:00 (Online)
Programm:
09:30 Uhr Begrüßung
Dr. Volker Meyer, Micaela Stierle und Christoph Rausch
09:40 Uhr Nachhaltige Lösungen zur Reduzierung der Umwelt- und Gesundheitsrisiken von Micro- und Nanoplastik
Prof. Dr. Stefan Krause, University of Birmingham, Chair of Ecohydrology and Biogeochemistry, School of Geography, Earth and Environment Sciences
10:35 Uhr Plastikverschmutzung ohne Grenzen? Das Frühwarnsystem Arktis mahnt globale Lösungen für die Plastikkrise an.
Dr. Melanie Bergmann, Biologin Alfred Wegener Institut, Bremerhaven

11:30 Uhr Mit naturwissenschaftlichen Experimenten Fake News und Mythen begegnen – Einblicke in Forschungsprojekte zu Plastik, Ernährung und Circular Economy

Prof. Marko Beeken, Didaktik der Chemie, Universität Osnabrück
12:10 Uhr Lernen durch Mitforschen bei den Plastic Pirates: Jugendliche untersuchen Plastikmüll an Gewässern
Mandy Hinzmann, Ecologic Institut (Berlin) und Jennifer Kortländer, Realschule Lindenberg)
12:50 Uhr Abmoderation und Schlussworte
Dr. Volker Meyer, Micaela Stierle und Christoph Rausch
Anmeldung und detailliertes Programm:

Luisa Neubauer und Boris Hermann: virtuelle Unterrichtsstunde aus der Antarktis am 14. Januar 2026

By Allgemein, Veranstaltungen

Klimaaktivistin Luisa Neubauer und Weltumsegler Boris Herrmann laden am 14. Januar 2026 zu einer besonderen virtuellen Unterrichtsstunde live aus der Antarktis ein.

Die Unterrichtsstunde aus dem Eis richtet sich an Schüler:innen der Klassenstufen 3 bis 8 und findet von 12:00 bis 13:00 Uhr statt. Moderiert wird das Live-Event von Tobi Krell, bekannt als Checker Tobi, der die Kinder mit Spannung durch das Programm führt.

Anmeldung hier: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc7OZ0cE5vJIp9ATcZa7WTQU51RWiyPLk2wmmjjvMUItmKLPA/viewfor

Das Bildungsprogramm “My Ocean Challenge” mit Weltumsegler und Team Malizia Skipper Boris Herrmann lädt im Rahmen ihrer Live-Klassenzimmer gemeinsam mit Luisa Neubauers Projekt „Globales Klassenzimmer“ am 14.01. zu einer virtuellen Schulstunde live aus der Antarktis ein. Die gemeinsame Mission? Auf den Ozean- und Klimaschutz aufmerksam machen. Mit an Bord des segelnden Forschungsschiffs „Malizia Explorer“ sind viele weitere Aktivist:innen, Wissenschaftler:innen und Ozean-Expert:innen.

Besonderes Highlight: Bei dem Auftakt Call am 14.01. wird Tobi Krell alias Checker Tobi die Kinder durch das große Abenteuer führen.

Weitere Live-Klassenzimmer und Veranstaltungen der My Ocean Challenge (mehrsprachig) finden Sie hier:

https://www.team-malizia.com/news/go-to-school-in-antarctica

Mehr Infos zur My Ocean Challenge finden Sie hier:

https://www.team-malizia.com/news/educational-material-my-ocean-challeng

Weitere Termine mit Luisa Neubauer und Special Guests wie Eckart von Hirschhausen finden Sie auf ihrer Website (u.a. 15. und 16. Januar aus der Antarktis):

https://mission-antarctica.de

 

Globales Klassenzimmer 14.-16. Januar 2026 : Live in die Antarktis – einzigartige Unterrichtsstunde u. a. mit Luisa Neubauer

By Allgemein, Veranstaltungen

Liebe Lehrkräfte,
wie wäre es, die Antarktis ins Klassenzimmer zu holen, anstatt nur mit Landkarten zu lernen?

Im Januar 2026 öffnet sich für Schulklassen eine einzigartige Möglichkeit und ein Fenster zum Ende der
Welt: Die Aktion „Globales Klassenzimmer: Live in die Antarktis“ ermöglicht Schüler:innen eine
ganz besondere Schulstunde — der südlichste Kontinent der Erde kommt direkt via Stream in den
Klassenraum

Was Sie erwartet
Im Januar werden die Klimaaktivistin Luisa Neubauer, der Weltumsegler und Team Malizia Skipper
Boris Herrmann, renommierte Ozean-Expert:innen, Wissenschaftler:innen und Künstler:innen
gemeinsam in die Antarktis segeln. Auf dem Forschungsschiff „Malizia Explorer“ werden sie uns von
dort zeigen, wie besonders und verletzlich unser Planet ist. Ihre Mission: auf den Ozean- und
Klimaschutz aufmerksam machen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

/wp-content/uploads/Globales_Klassenzimmer_Live_in_die_Antarktis_Infos.pdf

 

PANGEO – Podcast für Geographie, Soziologie und Philosophie – Folge 4: Geographie als Zukunftsfach

By Allgemein

Vor dem Hintergrund multipler sozialer und ökologischer Krisen, gesellschaftlichen Komplexitätssteigerungen und parallel dazu laufender wissenschaftlicher Spezialisierung, muss auch eine moderne Geographie stets reflektieren, wie sie Gegenwart beobachtet und Zukunft beschreibt.

Hier finden Sie den Link zur Folge 4: Geographie als Zukunftsfach (u.a. mit Dietmar Steinbach, LV Hessen):

https://youtu.be/oFL4JbwaN4U?si=xGZPi0f8T_b7tK7-